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Wolf Lindner
Film / Funk

1946 geboren in Reichenbach/Vogtland 1967 - 1970 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München 1972 - 1990 Freiberufliche Tätigkeit (ARD / Hessi-scher Rundfunk / ZDF) als Autor, Regisseur und Redakteur für die unterschiedlichsten Programmsparten. Sendelängen von 30 Sekunden (Nachrichten) bis 90 Minuten (Teamarbeit).
1991 - 2002 Redakteur beim ZDF in Berlin bei KENNZEICHEN D und später in Mainz in der HR Gesellschaftspolitik.
2002 Beginn des Vorruhestandes. Seitdem Arbeit in der Firma meiner Frau (''bbfilm'') an Non-TV-Filmen und Medientrainings.
Technik: 2 MiniDV-3 Chip-Kameras, Senn-heiser-Tonanlage, AVID Xpress Pro-Schnittanlage.
Seit 2005 Leiter des ''Kino im Theater'' im Theater Willy Praml, Naxoshalle Frankfurt/M. Hier werden dienstags Dokumentarfilme gezeigt mit anschließendem Filmgespräch (vor allem mit den Regisseuren. Diese Reihe wird unterstützt von der AGDOK Hessen und dem Filmbüro Hessen.
Parallel Ausbildung zum Gestalttherapeuten (Abschluss August 2007 ) und Arbeit als Therapeut.
Interessenvertretungen:
ver.di-Mitglied seit 1970 (damals RFFU) - Redakteursausschuss HR - 8 Jahre ordentliches Mitglied im HR-Personalrat - Redakteursausschuss ZDF


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www.bbfilm.net


Lebenslauf
Ich wurde am 15. Februar 1946 im Vogtland geboren. Nach Abitur und Wehrdienst Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) - Fernsehpublizistik - in München. Schon während des Studiums freier Reporter für Magazin- und Regionalsendungen.
Abschlussfilm: ''TRAU KEINEM UNTER ZWANZIG: Deutschlands Jugend - reif für einen neuen Faschismus?'' (1970)
Seit 1972 freier Autor und Regisseur zunächst für das Jugendprogramm, später für fast alle Redaktionen des TV-Informationsprogramms. Zunehmender Schwerpunkt: Dokumentationen und Dokumentarfilme.

C. Freiberufliche Tätigkeit (ARD / Hessischer Rundfunk / ZDF)
1972 bis 1991
Autor, Regisseur und Redakteur für die unterschiedlichsten Programmspar-ten. Sendelängen von 30 Sekunden (Nachrichten) bis 90 Minuten (Teamarbeit).

1) Aktuelles Programm
Redaktionsdienste und Reporter für die Hessenschau (HR / Regional) von 1978 bis 1990

2) Magazine
Reporter für verschiedene Magazine des Hessischen Rundfunks
- „Trends“ (Wirtschaftsmagazin)
- „horizonte“ (Kirche & Gesellschaft)
- „Teletechnikum“
- „Strukturen“ (Berichte aus der Wissenschaft)
- ARD-Ratgeber Schule & Beruf
- „In Sachen Natur“

3) Jugendprogramm
Von 1972 bis 1977 ständiger Mitarbeiter der Fernseh-Jugendredaktion des Hessischen Rundfunks. Sendungen in Teamarbeit (45 Minuten bis 90 Minuten) und geschlossene eigene Beiträge. Zeitweise Themen-schwerpunkt Berufsausbildung.
Moderator der Sendereihe „Lehrlingstreff“.

4) DDR – Reisekorrespondent
Von 1983 bis 1991 zahlreiche Dokumentarfilme für ARD und HR 3 aus der DDR. Ab der Wende weitere Dokumentarfilme und zahlreiche Magazinbeiträge aus den „neuen Ländern“.

5) Dokumentarfilm
Von 1972 bis 1990 über 40 Dokumentarfilme / Features für ARD und ZDF sowie Dritte Programme (SR – SWF – HR – NDR – WDR) mit einer breiten Themenpalette. Dreh mit eigener Kamera
Von 1988 bis 1991 habe ich rund 180 Sendeminuten mit einer eigenen semi-professionellen Kamera selbst gedreht. Dabei ging es überwie-gend um Berichte, die mit einem offiziellen Kamerateam nicht reali-sierbar waren. Unter anderem habe ich mit diesen Filmen den ARD-Brennpunkt „Pulverfass Perestroika“ (WDR) mit zwei Beiträgen aus Armenien mitgestaltet und komplett den ARD-Brennpunkt „Die un-bewohnbare Republik – Umweltzerstörungen in der DDR“ gedreht.

1991 Wechsel auf eine feste Stelle in der Redaktion von ''KENNZEICHEN D'' beim ZDF in Berlin.
In der Zeit bis Herbst 1996 entstanden hier 50 politische Magazinbeiträge mit einer breiten Themenpalette mit Sendelängen überwiegend von 7 Minu-ten an aufwärts. Darunter auch Auslandsberichte aus Armenien, Polen, Tschechoslowakei, Holland / Belgien und Österreich. (Themenliste siehe An-lage) Darunter auch zwei mit eigener Kamera selbst gedrehte Berichte für KD und aj aus Armenien und dem umkämpften Berg-Karabach.
Aufbau einer Planungsredaktion & Einführung des EOL-Planungs- und Ab-laufsystems für die KD-Redaktion.
Idee und Ausführung einer kleinen KD-Reihe „Test the West – der Westen auf dem Prüfstand“.
Außerdem entstanden 6 Dokumentationen für 3sat mit Längen zwischen 15 Min. und 45 Min., die parallel zu „Kennzeichen D“ - Themen mit produziert wurden.

Herbst 1996 Rückkehr in die ZDF-Zentrale nach Mainz - in die Hauptredaktion Gesellschaftspolitik unter Ruprecht Eser. Dort z. T. Redakteur in der Redaktion ''Gesundheit!'', z. T. Autor und Regisseur von ZDF-Dokumentationen und ARTE-Themenabenden. 2001 Wechsel in die Abteilung Aus- und Fortbildung. Im Juli 2002 Beginn des Vorruhestandes.

Seitdem Arbeit in der Firma meiner Frau (''bbfilm'') an Non-TV-Filmen und Medientrainings.

Technik: 2 MiniDV-3 Chip-Kameras, Sennheiser-Tonanlage, AVID Xpress Pro-Schnittanlage.

Parallel Ausbildung zum Gestalttherapeuten (Abschluss August 2007) und Arbeit als Therapeut. Versuche auf dem Feld Film / Medien und Therapie.

Seit 2005 Leiter des ''Kino im Theater'' im Theater Willy Praml, Naxoshalle. Hier werden dienstags Dokumentarfilme gezeigt mit anschließendem Filmgespräch (vor allem mit den Regisseuren. Diese Reihe wird unterstützt von der AGDOK Hessen und dem Filmbüro Hessen.
Diese Kinoreihe wurde soeben mit dem Hessischen Kinopreis 2009 ausgezeichnet.
Interessenvertretungen:
Ver.di-Mitglied seit 1970 (damals RFFU)
Redakteursausschuss HR (mehrere Jahre)
Personalrat HR, 8 Jahre ord. Mitglied
Redakteursausschuss ZDF (mehrere Jahre)
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