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Christian Bauer
Film / Funk, Journalist

Christian Bauer studierte Germanistik, Anglistik, Amerikanistik und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Fünf Jahre lang unterrichtete er Deutsch und Englisch am Gymnasium. Nach dem Ausscheiden aus dem Staatsdienst arbeitete er als Journalist und Filmkritiker für die Süddeutsche Zeitung.

Seit 1980 war Christian Bauer als freier Filmemacher und Produzent tätig und hat bei rund sechzig Dokumentarfilmen Regie geführt. Für seinen Film "Der Ami geht heim" über den Abzug einer US-amerikanischen Garnison erhielt er 1993 den Grimmepreis.

Nach dem Ausscheiden aus seiner ersten Firma Kick Film gründete er 1989 die TANGRAM Christian Bauer Filmproduktion, die 2006 vom Branchenblatt REALSCREEN in die Liste der 100 weltweit einflussreichsten Produktionsfirmen im Dokumentarfilmbereich aufgenommen wurde.

Christian Bauers Film Missing Allen (2001) wurde unter anderem auf dem Montreal Festival (FCMM 2001) und dem Internationalen Fernsehfestival Venedig (Canal Grande 2002) als „Bester Dokumentarfilm“ ausgezeichnet und war 2002 für den Europäischen Filmpreis nominiert. Sein abendfüllender Dokumentarfilm Die Ritchie Boys stand 2005 auf der Oscar-Shortlist. Zuletzt arbeitete er an "Liebesgrüße Nach Moskau", einer internationalen Coproduktion über Radio Freies Europa und den Kalten Krieg.

Christian Bauer starb am 27. Juli 2009 völlig unerwartet mit 61 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes. Die Tangram Lea & Lorenz Bauer GbR führt das Erbe des verstorbenen Christian Bauer als Rechteverwalter weiter.


Primelstrasse 10 | 85591 Vaterstetten


Fon: +49 8106 23524540 [Büro]

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